Bürgerinnen und Bürger erhalten Gebührengutschrift

Viele Bürgerinnen und Bürger dürfen sich auch in diesem Jahr mit dem Gebührenbescheid über eine Gutschrift freuen. Dank des guten Wirtschaftsergebnisses aus dem Vorjahr, können die Gebührenzahler mit einer Erstattung von 12,5 Prozent der Abfallgebühren rechnen. Den Presseartikel dazu finden Sie auf der Webseite des Landkreises Darmstadt-Dieburg hier

Kampf gegen Windmühlen

Am Samstag, den 30. September fand in vielen Städten und Gemeinden wieder die kreisweite Müllsammelaktion statt. In Pfungstadt wird erst am 14. Oktober gesammelt.

Viele Müllsammler zeigten sich im Interview mit Echo online verärgert darüber, dass immer wieder einige Zeitgenossen ihren Abfall in Wald und Flur entsorgen.  Den ganzen Bericht bei Echo online finden Sie hier

Mäusegruppe mit Brotdosen und Trinkbechern ausgestattet

Schuldezernent Christel Fleischmann verteilte zum Schulstart an jede Schulanfängerin und jeden Schulanfänger der Heuneburgschule in Fischbachtal eine braune Tüte. Darin enthalten waren jeweils eine orangefarbene Brotdose, ein Trinkbecher (ebenfalls in orange) sowie ein gesunder Apfel aus der Region.

Mittlerweile ist es schon eine alte Tradition, dass der Erste Kreisbeigeordnete und Schuldezernent Christel Fleischmann an eine ausgewählte Klasse im Landkreis Darmstadt-Dieburg Brotdosen und Trinkbecher an die Schulstarter verteilt. Diesmal wurde die "Mäuseklasse von Frau Timmermann ausgewählt. . Alle 20 Kinder werden in den nächsten 4 Jahren von ihr als Klassenlehrerin an der Heuneburgschule in Niedernhausen unterrichtet. Jedes Kind bekam von Herrn Fleischmann persönlich eine Tüte in die Hand gedrückt und wurde zum Schulstart beglückwünscht.

Der ZAW hat auch an alle anderen Schulen mit Erstklässlern im Landkreis Darmstadt-Dieburg  orangefarbene Brotdosen, Trinkbecher und Elternbriefe verteilen lassen.

Einschulung Heuneb.15.08.2  

Für die Eltern gab es einen Elternbrief mit praktischen Tipps für ein gesundes Frühstück sowie umweltfreundliche Schulmaterialien.

Reduzieren, Wiederverwendung oder Recycling?

Reduce, Reuse oder Recycling?

Um diese drei "Fremdworte" drehte sich alles bei der Unterrichtseinheit, die die Multivision den Schülerinnen und Schülern an der Friedrich-Ebert-Schule in Pfungstadt und der Ernst-Reuter-Schule in Groß-Umstadt am 21. und 22. Juni angeboten hat.

Zu deutsch bedeuten die drei Schlagworte soviel wie reduzieren, in anderer Form wiederverwenden oder wiederverwerten. Die Multivision e.V. ist ein Verein der Jugend- und Erwachsenenbildung, der bundesweit Unterrichtseinheiten zu verschiedenen Themen anbietet. An den beiden Schulen des Landkreises Darmstadt-Dieburg ging es um den Umgang mit den Ressourcen der Erde.

In einem Film wurde eindrucksvoll den Schülerinnen und Schülern vor Augen geführt, was passiert, wenn weiterhin mit den Rohstoffen der Erde so achtlos umgegangen wird, als wären sie unendlich.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Björn Wiele. Die Schirmherrschaft für die beiden Veranstaltungstage hat der Abfall- und Schuldezernent sowie Verbandsvorsitzer des ZAW Christel Fleischmann übernommen. Der ZAW hat sich an den Kosten der Veranstaltung beteiligt.

Nähers zu den beiden Veranstaltungen sind in Echo online hier abgedruckt.

 

Interview 

Der technische Geschäftsführer des ZAW Dr. Armin Kehrer links       
im Interview mit Björn Wiele von der Multivision.

Foto von den Schülerinnen und Schülern der Ernst-Reuter-Schule in Groß-Umstadt 

Foto von den Schülerinnen und Schülern der Ernst-Reuter-Schule in Groß-Umstadt.

Flotte Sprüche zieren die öffentlichen Papierkörbe

Am 12.10.2016 wurden die ersten flotten Sprüche, die beim Wettbewerb bezüglich der pfiffigsten Papierkorbsprüche prämiert wurden, auf den ersten Papierkörben aufgeklebt. Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Schloss-Schule in Weiterstadt-Gräfenhausen um die Klassenlehrerin Frau Fuchs und den Schulleiter Gerhard Kraft klebten die ersten Aufkleber, die künftig viele öffentliche Papierkörbe im Landkreis Darmstadt-Dieburg zieren werden, auf.

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Die Schülerinnen und Schüler der mittlerweile 3. Klasse der Schloss-Schule haben für mehrere Plakate, die sie gestaltet haben, einen Preis beim Wettbewerb für die besten Papierkorbsprüche bekommen. Stellvertretend dafür und für ihr Engagement für eine saubere Umwelt einzutreten, durften sie nun die ersten öffentlichen Papierkörbe bekleben. Mit dabei war auch der technische Geschäftsführer des ZAW, Herr Dr. Kehrer.

P1020526.1 Künftig werden viele öffentliche Papierkörbe mit solchen oder ähnlichen Sprüchen beklebt, um mehr Akzeptanz für die öffentlichen Papierkörbe zu schaffen und die Bevölkerung aufzufordern, sich vorbildlich in Sachen Umwelt- und Naturschutz zu verhalten.

Folienbeutel gehören nicht in die Biotonne

Sogenannte Biokunststoffe gehören nicht in die Biotonne. Das Da-Di-Werk kann diese Stoffe nicht innerhalb von 6 Wochen zu Kompost verarbeiten. Es ist ein leidiges Thema für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZAW sowie der Kompostanlagen, denn die Tüten sind im Handel zu kaufen und versprechen, eine saubere Lösung und zudem noch kompostfähig zu sein.

Bio KS

Die Realität sieht dann leider doch anders aus und Biotonnen, die mit Kunststoffbeutel befüllt sind (auch biologisch abbaubare Kunststoffbeutel) bleiben bei der Bioabfuhr ungeleert stehen. Die Kosten für die Entsorgung von Fremdstoffen, die im Bioabfall landen sind trotzdem noch immens hoch.

Eine preisgünstige Alternative stellt beispielsweise Zeitungspapier aus Tageszeitungen oder Papiertüten, die ebenfalls im Handel oder auch auf den Kompostanlagen zu erwerben sind, dar. Wenn Sie Ihre Bioabfälle in Zeitungspapier einwickeln, Glossary Link binden Sie die Pakete bitte nicht mit Klebeband zu. Lesen Sie zu diesem Thema den Artikel bei Echo online vom 08.08.2015 hier